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Die neue PSP - Alle Fakten im Überblick


Autor: PSP.de-Redaktion

Kategorie: Hardware
Umfang: 2 Seiten


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PSP Artikel vom 16.07.2007



Seit Sonys Vorstoß in den europäischen Handheldbereich im September 2005 hat sich das gute Stück mit Namen PlaystationPortable mittlerweile fast weltweit etabliert und konnte viele Fans und Liebhaber ganz in den überwiegend schwarz-glänzenden Bann ziehen. Doch schon nach relativ kurzer Zeit wurden kritische Stimmen immer lauter und lauter, denn neben zahlreichen positiven Dingen gab es auch mindestens genau so viel zu bemängeln. Während Nintendos Handheld mit Namen DS nicht wirklich lang auf den „lite“, und damit auf eine überarbeitete Version warten brauchte, blickte die Handheldwelt ganz in Richtung Sony – wann würde man nachziehen und seinerseits die PlaystationPortable überarbeiten?

Gerüchte über Gerüchte machten die Runde, und teilweise vernahm man schier Unglaubliches. Schlussendlich musste aber bis zur Electronic Entertainment Expo 2007 in Santa Monica, USA, gewartet werden, bis das rundum überarbeitete Modell der portablen Playstation aus dem Hause Sony vollkommene Gestalt annahm. Technische Details ließen natürlich alles andere als lang auf sich warten. Wir haben für euch alle Einzelheiten im Überblick zusammengetragen.

Sieht man zum ersten Mal bewegte Bilder von der Neuen PlaystationPortable (in manchen Kreisen auch inoffiziell als Slim PSP betitelt), dann fällt sofort auf, dass diese deutlich schmaler zu sein scheint als das momentan aktuelle Modell – dies zieht eine Gewichtsreduzierung um rund 30 % auf insgesamt nur noch 189 Gramm mit sich und damit auch eine Verkleinerung des Akku. Von ursprünglichen 1800 mAh sind jetzt noch 1200 mAh übrig. Wer jetzt allerdings vermutet, dass hierdurch die knappe Laufzeit noch weiter gedrosselt wird, liegt falsch – das aktuelle Modell mag zwar insgesamt einen schwächeren Akku aufweisen, läuft aber dafür rund 30 % länger, was im Durchschnitt eine Lebensdauer von fünf Stunden pro Akkuladung garantieren soll.

Damit liegt die neue Version von Sonys Edelhandheld im Durchschnitt bei der gleichen Laufkapazität wie bei der momentan noch aktuellen PlaystationPortable. Wem das nicht genügt, kann unter Verwendung einer größeren Abdeckplatte einen Akku mit 2400 mAh an das System anschließen. Dies soll die Akkulaufzeit auf 10 Stunden erhöhen.

Eine weitere Neuerung wurde dem UMD Laufwerk spendiert. Nun ist es möglich, die kleinen Silberlinge unkomplizierter einzulegen, als es bisher der Fall ist. Auch die Steuerungstasten wurden überarbeitet und sollen nun knackiger reagieren als vorher.

Auch gegen lästige Ladezeiten hat sich Sony etwas einfallen lassen. So wurde der Hauptspeicher von derzeit 32 MB auf 64 MB hochgeschraubt. Dies soll unter anderem Ladeunterbrechungen verhindern, welche bisher in den Menüs einiger Spiele auftreten, wenn man diese zum Beispiel wechselt.

In Sachen Firmware bekommt der Zocker zusammen mit der überarbeiteten PlaystationPortable die FW 3.60 vorgesetzt. Einige Besucher der E3 2007 hatten die Gelegenheit, Sonys kleingroßen Handhelden einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und entdeckten einige, neue Menüpunkte. Neben dem "USB Charge" (das System via USB aufladen) fanden sie auch den Unterpunkt "TV-Type" wieder. Hier kann zwischen 4:3, und 16:9 gewählt werden. Zudem wird es unter dem Menüpunkt "UMD Cache" Einstellungen zum Verbessern der UMD Ladezeiten geben.
Das Mainboard wird den klangvollen Namen "TA-085 PCB" tragen. Wenn man die neue PlaystationPortable per USB aufladen möchte, wird dies ganze fünf Stunden in Anspruch nehmen. Außerdem unterstützt das aktuelle Modell die Remote-Control der bis zum Release momentan aktuellen PSP nicht mehr.

Der in dem Kopfhöreranschluss integrierte Videoausgang kann unter Verwendung eines Videokabels benutzt werden, welches sowohl analoge Composite Signale, als auch S-Video und YUV Signale ausgeben kann. Mit dem YUV Komponentenanschluss soll es möglich sein, Filme vom Memory Stick oder einer UMD in einer Auflösung von 480p wiederzugeben. Dies entspricht einem Vollbild mit 720x480 Bildpunkten.
Insgesamt kommt das neue Modell mit einer Farbpalette, welche aus drei Farben besteht. Neben dem klassischen Schwarz wird es optional auch Weiß, und Silber zur Auswahl geben.

Schlussendlich stellt sich natürlich die Frage – „Wie viel soll der Spaß kosten?“ Zumindest für die USA steht der Preis bereits mit $170, und der Release im September 2007 fest. Für europäische Gefilde hingegen beides noch nicht. Doch wie heißt es so schön? „Kommt Zeit, kommt Rat“.

Die Meinungen der Redaktion zum Thema findet ihr auf der zweiten Seite. Also schön weiterblättern.

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