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Playstation Portable – Die Geschichte im Überblick
PSP Artikel vom 11.12.2004
Noch etwa 12 Stunden, dann ist es so weit. Die ersten Geschäfte in Japan öffnen ihre Ladentüren und Massen an PSP Fans werden hineinstürmen um die Ersten zu sein, die eine Sony Playstation Portable in ihren Händen halten. Ungeduldig vom Warten lassen wir die letzten Jahre, seit der Ankündigung von Sony’s erstem Handheld noch mal Revue passieren.
![]() Wie Alles begann Alles begann vor einigen Jahren. Sony war gerade dabei die heute meistverkaufte Heimkonsole, die Playstation 2, auf ihren Release vorzubereiten. Ein Handheld System mit dem Codenamen „E.T“ welches sich seit 1998 in Entwicklung befand sollte 2001 auf den Markt kommen, doch so weit kam es nie. Das Projekt wurde einfach eingestellt, da Sony fürchtete, dass die Einführung eines neuen portablen Videospiele Systems nur in Konkurrenz zu ihrer Hauseigenen PS2 sein würde und so verschwand es wieder in der Versenkung. Wenn auch nur für einige Jahre. Die Ankündigung Nur 2 Jahre später, im Jahr 2003 kündigte Sony erneut ein Handheld System an. Auf der Electronic Entertainment Expo (E³) 2003 wurde ein erstes Konzept Design der PSP sowie die technischen Daten veröffentlicht und von dem Moment an war klar, dass und da etwas ganz Großes bevorsteht. Das Design hatte die Grundformen eines GBA’s jedoch war es in edlem, glänzendem Schwarz gehalten und das riesige 16:9 Display, welches zentral gelegen war, zog jegliche Blicke auf sich. Jeder der zuerst die technischen Daten der PSP las musste sich wohl erstmal die Augen reiben, denn trotz des Release, welcher erst 18 Monate später erfolgen sollte, waren sie zu gut um wahr zu sein: Ein Prozessor mit 333MHz, was sogar den großen Bruder die PS2 an Rechenleistung übertrifft, 8MB RAM (Später aufgrund von Beschwerden der Entwickler sogar auf 32MB erhöht) und einem überdimensionalen 4,3 Zoll 16:9 Breitbild Display mit 480x272 Pixel waren einfach zu schön um wahr zu sein und kaum jemand konnte es erwarten dieses Gerät endlich in Händen zu halten. Auch der Datenträger der verwendet werden sollte war eine kleine Revolution, denn mit den von Sony eigens für die PSP entwickelten Universal Media Disks (UMD) war sie der erste Handheld, welcher optische Datenträger verwendete und mit unglaublichen 1,8GB Fassungsvermögen konnten Sogar Filme und ganze Musikalben darauf gespeichert werden. Sony hatte scheinbar vor, den perfekten Handheld zu schaffen. Und eins war von der ersten Sekunde an, als ich über die Playstation Portable erfuhr klar: Ich musste eine haben !! Die Enthüllung Die Wartezeit war wohl das schlimmste. Ganze 12 Monate haben sich PSP Fans auf jede kleinste News geworfen, wie ein hungriger Löwe auf ein Stück rohes Fleisch, doch es sollte sich auszahlen. Ein Jahr nach der Ankündigung wurde der Weltöffentlichkeit zum ersten Mal das finale Design des kommenden Handhelds vorgestellt und die Bilder der ersten Spiele die gezeigt wurden waren schlicht atemberaubend. Bereits 99 Entwickler arbeiteten zu der Zeit an Titeln für die PSP und es sollten nicht weniger werden. Die Einheit selbst war dem Konzeptmodell von der Form her sehr ähnlich, jedoch schien das neue Design viel praktischer zu sein. Die Knöpfe und das Steuerkreuz sahen so aus, wie man es von der Playstation gewohnt war und die Sony typischen Symbole, Kreuz, Quadrat, Dreieck und Kreis waren auf ihnen zu finden. Zusätzlich war unter dem Screen eine weitere reihe an Buttons zu finden die zur Steuerung der Lautstärke etc. verwendet werden sollten. Und das was zuerst alle für den Lautsprecher hielten, enthüllte sich letztendlich als eine merkwürdig aussehende Art von Analog-Stick die anstatt gekippt zu werden, herum geschoben wird. ![]()
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