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Die fünf besten Shooter für die PSP


Autor: Die Redaktion

Kategorie: Spiele
Umfang: 3 Seiten


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PSP Artikel vom 15.04.2010



Bei der Erstellung einer Top 5 des Genres fällt es einem natürlich mitunter schwer die passenden Titel für eine solche Liste auszuwählen. Doch zum Glück gibt es einige Spiele, die einem die Arbeit da wirklich erleichtern. Resistance: Retribution ist ein solches Spiel. Man kann die Wörter „Shooter auf der PSP“ nicht wirklich verwenden, ohne im selben Atemzug auch „Resistance: Retribution“ zu sagen. Der Titel erschien nach langer Wartezeit Ende 2008 endlich, und räumte in gesamter Bank traumhafte Wertungen ab. Und dies kommt nicht von ungemein, so bietet sich uns mit Resistance: Retribution auf der PSP ein großer Titel, in kleinem Gewand.

Einer der wichtigsten Aspekte für einen guten Shooter ist natürlich die Steuerung, und da ist die PSP hardwaretechnisch, durch das Fehlen eines zweiten Analogsticks, natürlich vorbelastet. Mit Resistance: Retribution haben es die Entwickler aber geschafft, ein ordentlichen Steuerungskonzept auf die PSP zu zaubern. Ihr steuert den Helden James Grayson mithilfe des Analognubs durch die Level, während die vier Aktionsknöpfe zum zielen verwendet werden. Über das Steuerkreuz könnt ihr euch mit verschiedenen Waffen ausrüsten oder Granaten verwenden, der Abzug wird über den R-Button betätigt. Hört sich etwas überladen an, funktioniert im Spiel aber –nicht zuletzt wegen der großzügigen halbautomatischen Zielhilfe- sehr gut. So habt ihr immer die beste Kontrolle über James und könnt euch in den Kampf gegen die Chimera stellen. Aber nicht nur mit der Steuerung weiß der Titel zu überzeugen, auch von der Technik her gibt es grünes Licht. Resistance: Retribution stellt mit der tollen Umgebungsgrafik, den spitzen Lichteffekten und den wuchtigen Explosionen einen der grafisch stärksten Titel auf der Plattform da.

Aber nicht nur die Technik oder die mehr als gelungene Solokampagne heben Resistance: Retribution von den anderen Titeln des Genres hervor; der größte Pluspunkt stellt sicher der tolle Onlinemodus da. Ihr könnt euch in der Online-Lobby mit anderen Spielern unterhalten, Ranglisten einsehen, eigene Spiele eröffnen, oder euch einem Gefecht anschließen. Online kämpft ihr dann in den Genre-typischen Modi wie Death Match, Team- Death Match oder Capture the Flag mit bis zu 8 Spielern um die Vorherrschaft. Die Kämpfe laufen größtenteils absolut flüssig ab, und sind spannend genug um euch für lange Zeit bei der Stange zu halten. Darüber hinaus sind die Ranglistenkämpfe auch eine tolle Gelegenheit für ambitionierte Spieler, um wochenlang ihren Spaß mit dem Titel zu haben. Somit hat sich Resistance: Retribution ganz klar einen Platz in der Top 5 des Genres verdient.



Mit dem ersten Teil Medal of Honor: Heroes erschien Anno 2006 bereits einer der besten First-Person Shooter für die PSP. Im Vergleich mit der Konkurrenz kann das Spiel aus dem Hause EA vor allem wegen seines 32-Spieler-Onlinemodus' punkten. Der zweite Teil Medal of Honor: Heroes 2 wurde ein Jahr später dann wieder für den Sony-Handheld veröffentlicht und bietet ebenfalls wieder eine umfangreiche Einzelspielerkampagne: Der dieses Mal namenlose Held wird vom OSS (Office of Strategic Services) beauftragt in der Normandie gegen die Achsenmächte zu operieren. In den Missionen stehen euch zwei Mitstreiter zur Seite, welche selbstlos an eurer Seite den Feind bekämpfen.

Einer der Gründe für den auch heute noch anhaltenden Erfolg des Spiels ist der abermals umfangreiche Online-Modus. Sofern die Verbindungen der beteiligten Spieler einigermaßen gut sind, läuft das Spiel auch mit 32 Spielern absolut flüssig. Zur Auswahl stehen Spielmodi wie Deathmatch, Team-Deathmatch oder auch Capture the Flag – wer also gerne in Mehrspielergefechte zieht, kommt in Medal of Honor: Heroes 2 voll auf seine Kosten. Aber auch die dargebotene Technik des Spiels vermag auch heute noch zu überzeugen. Die Entwickler von EA haben neben einer zumindest brauchbaren Steuerung in grafischer Hinsicht ganze Arbeit geleistet: Vor allem die enorme Weitsicht in den verschiedenen Levels, die zu keiner Zeit die Framerate in die Knie gehen lässt, wurde so auf der PSP nur selten umgesetzt. Dabei wurde aber auch auf Details geachtet: Beispielsweise fliegen bei Explosionen die Helme von den Köpfen der Soldaten, die sich in der Nähe befinden. Auch wurde darauf geachtet, dass die Einschüsse in Wänden, Mauern, etc zu sehen sind. Schüsse ins Wasser, Sand oder Sandsäcke werden ebenfalls realistisch dargestellt. Besonders in Szene gesetzt wurden dieses Mal die verschiedenen Zwischensequenzen, welche euch vor jeder Missionen darauf einstimmen sollen, was euch im Einsatz erwartet.

Der Titel gehört also unserer Meinung nach in jede gut sortierte Shooter-Sammlung – natürlich müssen auch Schwächen wie z.B. die relativ kurze Kampagne sowie die Innovationsarmut in Kauf genommen werden, aber drei Jahre nach Release können wir euch Medal of Honor: Heroes 2 weiterhin empfehlen.

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