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Thrustmaster Power and Sound Station


Autor: Christian Nork

Kategorie: Zubehoer
Umfang: 1 Seiten


Kommentare:

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PSP Artikel vom 09.05.2006


Erholung ist alles, nicht wahr? Grade in unseren stressigen Zeiten sind wir ja für jedes Quentchen Ruhe und Entspannung dankbar. Kein Wunder, dass sich Konsolen so durchsetzen. Vor allem Handhelden sind derzeit gefragt wie nie. Und wenn man dann noch ein schönes Multimedia-Gerät hat wie die PSP - perfekt! Gerade was die Videofunktion angeht macht dank des großen Bildschirms kaum ein anderes Gerät dem Sony-Boliden etwas vor. Mit genügend Speicher im Chip kann man ganze Filmabende füllen. Oder man kauft sich die (leider teuren und vor allem gerade aussterbenden) UMD-Filme.

Der Frust tritt jedoch dann ein, wenn man feststellt, dass einem nach 120 Minuten Last Samurai die Hände anfangen, weh zu tun (und noch weitere 34 bis zum Ende fehlen!). Der Sound der Mini-Lautsprecher tut auch nicht gerade sein Bestes, um echtes Kinofeeling aufkommen zu lassen...



Was ein Glück (aber mit drei !!!) gibt es die Zubehörhersteller, die aus der Not eine Tugend gemacht haben. Mit der Power and Sound Station von Thrustmaster gelangte eine 1a baugleiche Version der Brooklyn Ladestation in unser Testlabor. Der tragbare Untersatz kostet hier sogar gleich viel!

Rein optisch ist das Ding natürlich schon schick. Zwar qualitativ um Meilen von der PSP entfernt, aber für 20 Euro geht es in Ordnung. Die Haptik ist gut, die Schwere auch. Auf der Rückseite befinden sich einige Schalter und Anschlüsse für die Stromversorgung, mitgeliefert wird ein USB-Kabel für den Anschluss am PC inklusive Auto-Stecker, um auch unterwegs in das LCD zu schauen.
Etwas "billig", wenn auch ein netter Effekt, ist das blaue Leuchten, das man mit einem Schalter an der Rückseite aber auch deaktivieren kann.

Auf der Rückseite kann man außerdem das handelsübliche Netzteil der Playstation Portable anbringen und den Schalter daneben auf die gewünschte Position einstellen. So kann man die Lautsprecherfunktionen getrennt, oder zusammen mit der Ladefunktion nutzen. Nervig nur, dass man stets ein leises Hintergrundpfeifen hört, sobald die Lautsprecher an sind. Dafür ist ihre Soundqualität passabel (wenn auch etwas blechern) und man hat die Möglichkeit, auch in kleiner Runde einen Film anzusehen, ohne dabei Verrenkungen vollführen zu müssen. Für den richtigen Blickwinkel sorgt ein Schanier, das die eingesetzte PSP neigen lässt.

Apropos eingesetzt: Ein wenig Übung braucht man für das Andockmanöver schon, denn schließlich wollen Lautsprecher und (!) Stromanschluss ihren Partner finden. Aber das stört nicht weiter.

Fazit:
Wer auf Filme von der PSP steht und gerne mal den Handheld dabei absetzen will, der macht mit dem Thrustmaster-Gerät genauso wenig falsch wie mit dem baugleichen Brooklyn-Untersatz. Stilvoll ist das Ding allemal und für das elegante Aufladen auf dem Schreibtisch ein eindeutiger Hingucker. 20 € sind ein fairer Preis. Wer mit etwas blechernen Lautsprechern leben kann, der darf zugreifen. Zudem sind noch ein USB-Ladekabel und ein KFZ-Anschluss dabei - beides fehlt bei Brooklyn. Von dem her ist der Vertrauensmeister die bessere Wahl.

Christian Nork für PlaystationPortable.de

Vielen Dank an Thrustmaster für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars.
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