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Capcom Classic Collection Remixed


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Capcom Classic Collection Remixed Review vom 03.08.2006

It’s cool to be old school.
Die alten Klassiker hat man gern. Gerade auf der Playstation Portable sehen wir immer wieder wie Remakes in die Regale wandern und die Leute mehr oder weniger glücklich machen. Midway schickte seine 18 Lieblinge in Midway Arcade Treasures: Extended Play, Namco beglückte uns mit der Serie Namco Museum und auch Capcom ist mitlerweile mit Capcom Classics Collection Remixed ins Boot gesprungen. Zocker, die von Klein auf dabei gewesen sind und noch ihr Taschengeld in den Arcardehallen verhökert haben, werden in eine Zeitkapsel gesteckt und können ihre Favoriten aus den 80ern und 90ern neu erleben. Wir haben uns auf die Spuren von Marty McFly gemacht und diese Periode auf der Zeittafel Capcoms näher anschaut.

Die kleine Packung mit dem weißen Inlett und stolzem Logo aufgepackt, den Silberling in den Schacht der PSP gesteckt und dann stellen wir uns die berühmte Frage: "Dann wollen wir doch mal sehen, was du für einer bist, mein kleiner Freund?!“. Im Hauptmenü angekommen kann man sich nun für eines der insgesamt 20 klassischen Spiele entscheiden. Da wären: 1941, Avengers, Bionic Commando®, Black Tiger, Block Block, Captain Commando, Final Fight, Forgotten World, Last Duel, Legendary Wings, Magic Sword, Mega Twins, Quiz and Dragons, Section Z, Side Arms, Street Fighter®, Strider®, The Speed Rumbler, Three Wonders und Varth.

Wohl die meisten der heutigen Generation werden mit diesen Namen nicht mehr viel anfangen können. Man freut sich schon, wenn man Titelkenntnisse zu eventuell Street Fighter und Final Fight vorweisen kann. An vergangene Perlen wie Captain Commando, 1941 oder Strider erinnern sich hingegen weniger. Aus diesem Grunde haben wir unsere verstaubten Geschichtsbücher vom Dachboden geholt, die Hornbrille aufgesetzt, einen grauen Bart wachsen lassen und spielen nun einmal den rüstigen Historiker aus dem überfüllten Schulklassenzimmer. Es war einmal... natürlich sortiert in alphabetischer Reihenfolge...

Klassiker im Fokus – Schöner Bitabfall oder Spieleperlen für die Ewigkeit?

1941 war nicht nur ein historisch sehr turbulentes Jahr, mit Ereignissen wie Pearl Harbor, dem Pazifikkrieg oder die Unabhängigkeit Syriens, sondern auch der Titel eines Flugzeug-Shoot ’em Ups aus dem Hause Capcom. Ziel des Spiels 1941: Counter Attack ist es, feindliche Flugzeuge vom Himmel zu holen, gegnerische Panzer zu zerstören und am Ende eines jeden Levels einen großen Endgegner zu vernichten. Arcadetypisch zu jener Zeit halfen diverse Power-Ups, das kleine Kampfflugzeug in eine richtige Killermaschine zu verwandeln und seine Gegner in Angst und Schrecken zu versetzten.
Erwähnenswert ist, dass das Spiel aus dem Jahre 1990 extra dafür ausgelegt ist, im Hochformat gespielt zu werden. Man hält die PSP seitlich und hat somit einen größeren Bildausschnitt in die Vertikale.

A wie Avengers. Dieses Prügelspiel aus der Vogelperspektive gehört zu den weniger schönen Titeln auf dem UMD. Das Game ist leider schon damals nicht der Brenner gewesen und macht auch heute keine bessere Figur. Man steuert die kleinen Prügelknaben Ryu und Ko und muss diverse Geiseln aus der Hand des finsteren Warlords befreien. Dazu nutzt man die Kraft von Hand und Fuß und prügelt sich durch die Welt. In Mülltonen oder hinter Türen kann man versteckte Items finden, aber auch Waffen. Problem am Spiel: Die Steuerung ist sehr altbacken und träge. Wenn dazu noch der happige Schwierigkeitsgrad kommt, verliert man bald die Lust an diesem Klassiker

Bei Bionic Commando könnte der 6-Millionen-Dollar-Mann schnell neidisch werden. Man streift mit einer Einmannarmee, einer Waffe und einem bionischen Greifhaken durch die Landschaft und muss diverse Feinde ausschalten. Ziel ist es, die geheimen Pläne der finsteren Operation zu entlarven und deren Ausführung zu verhindern. Das Spiel an sich ist nicht sehr abwechslungsreich und das Leveldesign ähnlich. Man nutzt diverse Stellen, um sich hochzuschießen und die Waffe sorgt für den Rest. Der Spieler sollte aber darauf achten, dass man nicht an den Stacheln, Schluchten oder sonstigen Hindernissen hängen bleibt.

Black Tiger aus dem Jahre 1987 erinnert ein wenig an die Ghosts 'N Goblins Reihe und wird auch als inoffizieller Vorgänger geschimpf. Als tapferer Ritter durchstreift man düstere Dungeons und muss zahlreiche Goblins, Orks und mächtige Drachen besiegen. In den Leveln kann man Schatztruhen ernten und mit Hilfe des Geldes seine Waffen und Rüstungen aufwerten. Es gibt zahlreiche Bonusebenen, die man finden kann und das Spiel hält den geneigten Klassikfan bei Laune.

Arkanoid gehört zu den Lieblingsklassikern der Geschicklichkeitsspieler. Block Block, die Capcom-Umsetzung des Themas, orientiert sich genauestens an diesem Prinzip und es heißt: Steine zerstören, Power-Ups sammeln und den Highscore knacken. Schade, dass die Steuerung etwas schwammig geraten ist und es leider zu Ungenauigkeiten kommen kann.

Captain Commando ist ein kleiner Geheimtipp aus dieser Sammlung. Das Prügelspiel aus dem Jahre 1991 findet in der gleichen Stadt wie der Spieleklassiker Final Fight statt, Metro City. Nur hat man sich in der Jahreszahl ein wenig nach vorne orientiert. Im Jahre 2026 muss der Spieler sich für einen der vier Kämpfer des Captain Commando Teams entscheiden und durch die Massen prügeln. Jeder der wirren Charaktere verfügt über andere Attribute und Kampfeigenschaften, die auch sinnvoll gegen die diversen Endbosse eingesetzt werden müssen. Es ist ein klassiches Sidescrolling Beat 'em Up und gehört zu den Glanzmomenten der Capcom Classics. Wer Final Fight mochte, sollte dieses Spiel unbedingt ausprobieren.

Aus der Zukunft geht es zurück in die Vergangenheit. Final Fight gehört zu den bekanntesten Sidescrolling Prügelspielen der Arcardezeit. Auch hier kämpft man sich mit den Helden durch die Metro City und muss den Anführer der Mad Gear Gang erledigen, da man des Helden Freundin entführte. Gegnerhorden mit zahlreichen Endbossen warten darauf, vermöbelt zu werden. Als kleine Hilfe findet man immer wieder Waffen, Energie und ähnliches. Final Fight gehört zu den Genre-Klassikern, die man einfach gespielt haben sollte.

Forgotten Worlds aus dem Jahre 1988 ist ein typischer Sidescroll Shooter. Man schlüpft in die Rolle eines unbekannten Soldaten, der die Göttin „Bios" aus der Dust World vernichten möchte. Es gibt zahlreiche Extrawaffen und Rüstungen die man mit Hilfe von Zenny (der Capcomwährung) erwerben kann. Zahlreiche Gegner und Endgegner warten darauf, zerstört zu werden.

Bei Last Duel schlüpft man in die Rolle eines Rennfahrers und Kampfpiloten, der die Welt retten muss. Gesteuert wird ein Hybrid aus Auto und Flugzeug und man muss eine herannahende Alieninvasion zurückschmettern. Auch hier warten zahlreiche Waffen und Powerups darauf, eingesammelt zu werden. Möge der Highscore mit dir sein.

Legendary Wings ist eine Mischung aus Flugschooter und Action-Jump n’ Run. Ziel ist es, den finsteren Computer, Dark, der aus dem Weltraum auf die Erde gekommen ist, zu vernichten. Während man in einigen Passagen umher fliegt, kann man versteckte Höhen entdecken, die dann bewandert werden müssen. Jedes Level verfügt über einen mächtigen Endboss. Bei diesem Spiel wurde oftmals die weibliche Hauptrolle Michelle Heart gegen einen männlichen Charakter ausgetauscht. Gründe dafür waren wohl reine Willkür. Man sieht also, dass selbst die Frauen im Jahre 1986 um ihre Rechte zu kämpfen hatten.

Das Spiel Magic Sword wird den Anhängern von Golden Axe sicherlich gefallen. Das Spiel aus dem Jahre 1990 ist ein typsicher Arcade-Sidescroller und man muss mit seinen Protagonisten in die Schlacht gegen zahlreiche Fabelwesen ziehen. Es gibt einige Charakterklassen, Waffen und Zauber, die gegen die Finsterlinge eingesetzt werden können. Auch hier hat man wieder ein nettes Spiel, ideal für den 2-Spieler Kooperationsmodus.

Nein, Mega Twins hat nichts mit dem blauen Bomber Mega Man zu tun. In einem weit, weit entfernten Land namens Aluren überleben nur die zwei kindlichen Söhne des Königs eine schreckliche Attacke eines bösen Monsters. Nun müssen diese zwei Protagonisten ihr gefallenes Königreich retten und kämpfen auf dem Land, auf der See und in der Luft gegen zahlreiche Gegner.

Quiz and Dragons ist ein Rollenspiel im Quizformat. Man schlüpft in die Rolle eines Kriegers, Ninjas, einer Amazone oder eines Magiers und muss diverse Fragen beantworten, um den Hexenmeister Gordion zu besiegen. Es ist eindeutig ein Spiel der etwas anderen Art und gewöhnungsbedürftig. Aber immerhin hat es den Vorteil, dass es die Allgemeinbildung fördern kann. Gerade bei der steigenden Anzahl der Denksportspiele auf dem Markt eventuell einen Blick wert. Doch warum tapfere Recken wissen müssen, welcher Mann als erstes auf dem Mond war, bleibt ein Rätsel.

In Sector Z steigen wir wieder hinauf (?) in die Tiefen des Weltraums, denn die finstere Alienrasse Balangool greift an. Ballern im All ist ein beliebter Volkssport und auch hier müssen 26 alphabetisch sortierte Level durchwandert werden. Zahlreiche Power-Ups, Gegner und Waffen erwarten den Spieler, bis man endlich den finalen Boss L-Brain vernichten darf (Anm. der Red.: Den unheimlichen Erfinder der L-Word-Serie!).

Das Spiel Side Arms erschien erstmals im Jahre 1986 in den Arcadehallen und lässt einen in die Rolle eines Helden bestückt mit Jetpack schlüpfen. Mit diesem muss man nun durch die Level düsen und alles erledigen, was einem vor die Füße fliegt, schwebt oder krabbelt. Ähnlich wie bei Sector Z hat Capcom in diesem Spiel mit der Möglichkeit experimentiert, sowohl links als auch rechts Feinde antanzen zu lassen, um das Sidescrolling-Genre etwas spannender zu gestalten. Auch hier findet man alle klassischen Elemente von Gegnern über Power-Ups, bis hin zu Endbossen.

Back to the Roots. Endlich mal bekannte Namen für die junge Generation. Mit Street Fighter 1 aus dem Jahre 1986 kann man die Anfänge der beliebten Prügelspielserie begutachten. Man Spielt entweder Ryu oder Ken und muss mit Hilfe einfachster Moves und Attacken seine Gegner vermöbeln. Bei weitem reicht der 1. Teil der Serie nicht an den Nachfolger heran und es ist schade, dass man auf der PSP Version im Vergleich zur PS2 Variante auf diese Möglichkeit verzichtet hat. Street Fighter hin oder her, der erste Teil mag zwar Kult sein, aber noch lange keine Perle.

Strider gehört auch zu den Geheimtipps dieser Sammlung von Klassikern. Als futuristischer Ninja kämpft man sich durch die Neo-Welten von Tokyo und anderen Umgebungen im Jahre 2048. Ob im dichten Dschungel oder in den Metropolen der Stadt, es gibt immer zahlreiche Feinde, die darauf warten, vermöbelt zu werden. Viele Items zum Verbessern der Eigenschaften und Waffen können auch gefunden werden. Interessant zu der Zeit war auch die Tatsache, dass der Held ab und an auf dem Kopf gestellt herumwandern musste, um die Level zu absolvieren. Endgegner warten auch hier auf den tapferen Helden aus dem Jahre 1989.

Die Idee von Jack Bauers 24 ist bei weitem nicht so neu, wie man annehmen mag. Denn schon im Spiel The Speed Rumbler galt es, die Familie von Super Joe aus den Händen von Terroristen zu befreien. Auch er hatte nur 24 Stunden, um diese Aufgabe zu bewältigen. Mit Hilfe von zahlreichen Waffen und Fahrzeugen muss das Ziel also möglichst schnell erreicht werden.

Three Wonders ist eigentlich eine Arcadesammlung innerhalb der Sammlung. Es besteht aus den drei Abenteuer der Helden Lou und Siva, die in einem Action Jump 'n Run Aufsehen erregen. Die klassische Balleraction wird auch hier geboten.

Last but not least werfen wir einen Blick auf das Spiel Varth. Auf diesem friedlichen Planeten sorgte Delta-7 für Ruhe und Ordnung, bis Duo andere Pläne hatte und eine Roboterarmee ins Leben rief. Nur zwei antike Kampfflugzeuge können die Zukunft der Kolonie retten.

Gameplay:
In Sachen Steuerung muss man sagen, dass Capcom für eine gute Emulation gesorgt hat. Fast alle Klassiker lassen sich mühelos Spielen und sogar der Blickwinkel lässt sich variieren. Dies hat zur Folge, dass man seine PSP im Hochformat halten muss, um den Bildschirm für Shooter optimal zu nutzen. Zwar muss man sich beim Greifen ein wenig verkrampfen, doch auch an diese Tatsache kann man sich gewöhnen. Nur bei manchen Titeln ist die Steuerung einfach zu träge, altbacken und hätte eine Kur vertragen können.

Grafik:
Grafisch gesehen hat man einige der Klassiker sogar aufpoliert, dennoch kommt man sich oftmals so vor wie in den Jahren von 1985-1991. Die guten alten 16-Bit-Grafiken lassen Nostalgiker an die alten Zeiten denken und man freut sich, den ein oder anderen Old-School-Titel erneut zocken zu können. Wer aber an heutige 3D-Grafiken gewöhnt ist und weiß, dass er sich nicht mit der klassischen Welt von damals anfreunden kann, sollte gleich die Finger weg lassen. Hier ist Arcardefeeling angesagt.


Sound:
Auch akustisch bewegt man sich im Zeitalter der 90er Jahre. Die Musik, die an die guten alten Midi-Klänge erinnert, ist nicht jedermanns Geschmack und wirkliche Ohrwurmgefahr droht auch nur bei manchen Titeln. Umso erfreulicher ist es, dass man für jedes Spiel einen Musiktest freispielen kann.

Features und Besonderheiten:
Plumpe Remakes hat Capcom nicht geboten. Neben einer astreinen Emulation von 20 nostalgischen Titeln hat man noch tief in die Dachbodenkiste gegriffen. Aus den verstaubten Kartons hat man noch alte Artworks holen können, nützliche Tipps und Tricks und die musikalischen Klänge einzeln extrahiert. Wer bestimmte Aufgaben in den Spielen erfüllt, wie beispielsweise es komplett schaffen, eine bestimmte Punktzahl erreichen oder einen Zwischenboss besiegen, wird mit den netten Spielereien belohnt. Unter anderem findet man auch alte Werbeplakate oder Comics zu den Titeln. Sehr lobenswert.

Multiplayer:
Fast alle Titel auf dem Sammelmodul sind mit einem Kooperativ- oder Zweikampfmodus ausgestattet. Schade ist allein die Tatsache, dass man auf Gamesharing verzichtet hat, denn die Klassiker wären für diese Funktion gerade prädestiniert. Wer die Chance geboten kriegt, sollte unbedingt eine Runde Final Fight, Captain Commando oder Ähnliches zu zweit versuchen.

Fazit:
Für das moderne GTA-Kiddy, welches nicht mehr aus der 3D verblendeten Welt heraus kommt, sind die Titel aus der Capcom Classic Collection Serie nicht wirklich was. Einfach ignorieren und auf weitere Grafikblender warten. Wer aber in den 80er und 90er Jahren aufgewachsen ist und so manche Stunden in Arcadehallen, Konsolen oder ähnlichem verbracht hat, wird gerne mal die alten Titel anspielen. Die Emulation ist sehr gut, aber im direkten Vergleich zur Classic Collection auf der Playstation 2 fragt man sich, wo Titel wie Street Fighter II oder Gouls 'N Ghosts geblieben sind. Retrogamer können einen Blick wagen, alle anderen werden wohl weiter auf eine perfekte Compilation warten müssen.

Kevin Jensen für PlaystationPortable.de

Vielen Dank an Capcom für die freundliche Bereitsstellung des Testmusters.



GAMEPLAY
7 von 10
Ballern, Prügeln, Knobeln, hier bekommt man einiges geboten.
GRAFIK
6 von 10
Retrofans dürfen anfangen zu schwärmen.
SOUND
5 von 10
Gepiepse und Midiklänge der klassischen Sorte.
FEATURES
8 von 10
20 Games mit Highscorejagd und freischaltbaren Extras.
MULTIPLAYER
6 von 10
Oftmals kooperativer Multiplayerer, doch ohne Gamesharing nur halb so gut.
GESAMT-
WERTUNG:
71%
Mobilitätsfaktor: [8 /10]
"Kurze Ladezeigen. Highscorespiele ideal für zwischendurch."







Details
Spielname:
Capcom Classic Collection Remixed

Publisher:
Capcom

Developer:
Capcom

Genre:
Sonstiges

Release:
Mai 2006 (erschienen)

Multiplayer:
2

Altersfreigabe:
Frei ab 12 Jahre
Screenshots:

ScreenViewer öffnen (25)

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