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Taito Legends Power Up


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Taito Legends Power Up Review vom 05.01.2007

Die Klassiker sind zurück, denn die Retrowelle scheint unaufhaltsam zu sein. Midway, Sega, Capcom und selbst EA haben ihr antikes Spielerepertoire aus der Mottenkiste geholt und in einer Sammlung unters Volk gebracht. Unter dem Label Xplosiv Premium veröffentlicht der Londoner Publisher Empire Interactive nun auch Taitos Klassikersammlung im UMD-Format. Wir haben uns die Spiele näher angeschaut und sagen euch ob sich ein Kauf lohnt oder nicht.

Taito, Taito… Moment mal, den Namen habe ich doch schon mal gehört? Natürlich, denn zu den Anfängen der Videospielgeschichte hat dieser Entwickler richtige Kracher im Aufgebot gehabt. Mit Space Invaders hatte man ein Spielkonzept entwickelt, dass in den Arcadehallen die Vierteldollarmünzen in Accordtakt zum verschlucken gebracht hat. Da Space Invaders alleine nicht glücklich macht und heute nicht mehr zum Vollpreis angeboten werden kann, wurden auf dem kleinen Silberling in Plastikmantel noch weitere Retrospiele im Original und manche sogar im grafischen Remake gepresst. Hier eine vollständige Liste der Taito-Spielesammlung:
Space Invaders, Space Invaders Part 2, New Zealand Story, Phoenix, Alpine Ski, Elevator Action, Crazy Balloon, Chack n' Pop, Lunar Rescue, Balloon Bomber, Legend of Kage, The Fairyland Story, Rastan Saga, Raimais, Cameltry, Qix, Kiki Kaikai, Kuri Kinton, Return of the Invaders, Space Chaser, Space Dungeon und exklusiv für die PSP in der Überarbeiteten Version: Balloon Bomber Enhanced, Cameltry Enhanced, Crazy Balloon Enhanced sowie Legend of Kage Enhanced.

Wer sich jetzt fragt, warum er noch Spiele aus den 80ern zocken sollte, wenn wir im einundzwanzigsten Jahrhundert leben, bekommt eventuell von seinem Papa eine faustdicke Antwort zu hören: „Das ist der Grundstein der Videospielgeschichte!“ Und für alle Retrofreude da draußen, werden wir nun eine kurze und knappe Beschreibung der einzelnen Klassiker folgen lassen. Beginnen wir nun in der zuvor genannten Reihenfolge.

Space Invaders wurde von Toshihiro Nishikado entwickelt, ist erstmals im Jahre 1978 erschienen als viele heutigen Zocker noch ein feuchter Traum der Eltern gewesen sind und gehörte neben Pac-Man zu den beliebtesten Spielen seinerzeit. Die Urfassung benötigte nicht mehr als einen 2-Mhz starken Prozessor und das eigentliche Ziel des Spiels war es, eine Formation von Alienraumschiffen am Himmel abzuschießen, während das eigene Raumschiff auf der unteren hälfte des Bildschirms mit Links- und Rechtsbewegungen fixiert wurde. Um sich vor feindlichen Angriffen zu schützen, findet man Blöcke, die doch unter Dauerbeschuss zerschmettert werden. Je nach Stufe des Levels und Spielzeit bewegten sich die finsteren Erderoberer ein Stück weit nach unten und der Spieler wurde in Bedrängnis gebracht. Schafften die Aliens den Boden zu erreichen, so hieß es „Game Over“. Space Invaders Part II brauchen wir nicht näher erläutern, da die Unterschiede zum Vorgänger mehr als marginal sind.

Bei New Zealand Story handelt es sich um ein Spiel, welches im Jahre 1988 das Licht der Welt erblickte. Auf dem US-NES auch als Kiwi Kraze bekannt, ist das Ziel des Spiels seine Kiwifreunde aus den Fängen des bösen Seelöwen zu befreien. Das kleine Kücken läuft also umher, schießt mit Pfeilen um sich und kann durch zahlreiche Items auch neue Waffen wie Bomben, Laser oder Feuerbälle erhalten. Das besondere an dem Spiel seinerzeit war, dass es möglich ist, mit zahlreichen Flugobjekten wie Ufos oder Luftballons umher zu schweben. Auch Abkürzungen und verstecke Pfade sorgten damals für mehr Spannung.

Das Spiel Phoenix erschien 1980 und erinnerte stark an Space Invaders. Auch hier bekämpft man herannähernde Raumschiffe mit einem eigenen Fluggerät und sammelt durch zahlreiche Abschüsse Bonuspunkte. Im Gegensatz zu Space Invaders ist es jedoch bei Phoenix möglich durch zahlreiche Items an neue Waffensysteme zu gelangen, was ein wenig mehr Pepp ins Spiel bringt. Zudem gibt es Bonusmissionen, bei dem man Münzen aufsammeln muss. Genrefans werden das Spiel am ehesten mit dem Kultspiel Galaga vergleichen.

Rein ins Wintervergnügen mit Alpine Ski aus dem Jahre 1982. Ziel des Spiels ist es, heil vom Berg herunter zu kommen, ohne dabei in Bäume, Steine oder andere Hindernisse auf dem Feld zu rasen. Gespielt wird aus der Vogelperspektive und es konnten bis zu zwei Spieler gleichzeitig am Abfahrtsport teilhaben. Als kleine Abwechslung gab es noch die Möglichkeit mit dem Skisprung Extrapunkte zu verdienen. Den Zahn der Zeit merkt man an der lahmen Steuerung und ruckelndes Scrollen. Ironie an: Oder ist hier etwas der PSP-Prozessor ausgelastet?

Elevator Actoin kam erstmals im Jahre 1983 auf dem Markt. Der Spieler schlüpft in die Rolle des Spions Otto alias Agent 17 und muss diesen von der obersten Etage eines Hochhauses zum Ausgang begleiten. Neben Aufzügen kann er auch Rolltreppen nutzen und muss bei blauen Türen stoppen, da hier Feinde lauern. Schießen, Ducken und Springen mehr kann unser Held nicht und muss so zum Erdgeschoss gelangen und nebenher Dokumente stehlen. Insgesamt gibt es vier Level mit unterschiedlichen Farbstrukturen.

Weiter geht es mit Crazy Balloon aus dem Jahre 1980. Schon mal vorgestellt, wie es sein müsste, als ein Luftballon durch ein stachliges Labyrinth zu ziehen? In Crazy Balloon ist genau dies die Aufgabe des Spiels und man manövriert den aufblasbaren Hauptcharakter durch enge Windungen zum Ziel. Leider ist gerade hier die PSP-Steuerung nicht so genau wie man es gerne hätte und das herumzappeln des Ballons sorgt dafür, dass das Spiel viel schwieriger ist als beim Arcadeoriginal. Es grenzt in diesem Falle schon an der Unspielbarkeit des 80er-Jahre-Klassikers. Ist die Grafik zu schlicht? Dann heißt es in diesem Falle die Extended-Version ausprobieren.

Chack 'n Pop gilt als indirekter Vorfahre des Knuddel-Jumpers Bubble Bobble. Es erschien im Jahre 1983 und nutze schon manche Gegnergrafiken, die später bei den beiden Blasenspuckern zum Einsatz gekommen sind. Grund dafür, dass man von diesem Spiel nicht soviel gehört hat wie von den kleinen Drachen ist, dass das Spielkonzept schon damals hinkte. Man streift mit dem Protagonisten durch zahlreiche Labyrinthe und muss mit Bomben seine Gegner ausschalten. Wirft man diese zu unachtsam vor sich hin, jagt man sich womöglich selbst in die Luft und großartig ausweichen kann man leider auch nicht. Sprungmanöver sind stark eingeschränkt, da eine Decke sich in der Nähe befinden muss, an die man sich ranheftet. Keine Wand über dem Kopf? Dann ist auch das nächste Sprungmanöver nicht möglich. Zu Glück hatte Taito dieses Manko bei Bubble Bobble ausgemerzt.

Das nächste Spiel im Aufgebot ist Lunar Rescue, welches schon 1979 erschienen ist. Taitos Vorliebe zu Raumschiffen ist auch bei diesem Titel unverkennbar und so ist es das Ziel des Spiels einen Mondlander vom Mutterschiff zum unteren Rand des Bildschirms zu fliegen, einen Raumfahrer zu retten und danach zurück in das rettende Mutterschiff auf dem oberen Bildschirmrand zu schweben. Dazwischen herrscht das Armageddon, denn Aliens greifen an und schießen auf alles was nicht Niet- und Nagelfest ist. Diese Prozedur wird immer wiederholt, bis man seine Initialen in die Highscoreliste eintragen kann.

Nein, bei Ballon Bomber handelt es sich nicht um einen Nachfolger von Crazy Balloon. Diese Spiele sind gänzlich unterschiedlicher Natur, nur mit einer Gemeinsamkeit, den Luftballons. Man fährt einen Panzer von links nach rechts und oben schweben zahlreiche Ballons umher. Die Tücke ist aber, dass diese mit Raketen bestückt sind, die beim Aufkommen auf dem Boden deftige Krater hinterlassen. So ist es das Ziel des Spiels, diese schwebenden Chaosbringer abzuschießen, während der Panzer an den besagten Kratern nicht vorbei kommt und immer weiter in die Enge getrieben wird. Die ersten Level sind gähnend langweilig, da es meist nur ein reines Turntaubenschießen ist. Erst während den höheren Leveln fallen mehr Raketen, als einem lieb sind und das Spiel nimmt oft ein schnelles Ende. Dieses Spiel kann sowohl in der klassischen Variante gespielt werden oder auch in der grafisch überarbeiten Extended Version. Einen Grafikblender braucht man deshalb aber nicht erwarten.

Der Nächste bitte! Bei Legend of Kage hieß es, im Jahre 1985, Katana gezückt und losgekämpft. Legend of Kage erschien für viele Heimkonsolensysteme seinerzeit und Ziel war es die entführte Prinzessin Kiri zu befreien. Mit dem Schwert und Ninjasternen bewaffnet ging es ans Gegner vermöbeln. Es gab mehrere Gegnertypen und eine Art "Smartbomb" in Schriftrollenformat. Während für manche dieses Spiel eine wahre Freude war, sorgte es bei Vielen für Frust und Lustverlust nach den ersten Minuten, da der Schwierigkeitsgrad zu hoch und die Spielbarkeit dadurch sehr eingeschränkt ist. Legend of Kage gibt es auch als Enhanced Version zu spielen.

The Fairyland Story erschien im Jahre 1985 und erinnert wie Chack 'n Pop an das Kultspiel Bubble Bobble. Insgesamt gibt es 101 verschiedene Level, die allesamt auf einen Bildschirm Platz finden. Ziel des Spiels ist es mit der friedlichen kleinen Hexe alle Feinde in Kuchen zu verwandeln. Wenn das mal nicht die schlanke Linie völlig aus den Fugen geraten lässt! Während man bei Bubble Bobble seine Gegner noch suchen und aufstöbern muss, ist es bei der kleinen Protagonistin in diesem Spiel wesentlich einfacher, denn die Gegner stürzen wie gestört auf euch los. Oftmals bedeutet es, dass ihr einfach den Zauberstab schwingen müsst, um alle Gegner nach und nach zu versüßen. Der große Umfang rettet das manchmal doch sehr monotone Spielprinzip.

Mit dem Rastan Saga von 1987 hat man es mit einem verhältnismäßig modernen Spiel zu tun. Die C64-Freaks werden diesen Tarzanverschnitt, mit dem Conan-Klon in der Hauptrolle, sicherlich noch kennen. Als muskelbepackter Barbar stürzt man sich in das Schwertkampfvergnügen der verbugten Sorte. Zwar bringt das Spiel einen gewissen Mindesmaß an Flair mit sich, wäre aber nicht an heutigen Qualitätskontrollen vorbeigekommen. Wenn Gegner durch massive Wände hüpfen oder einfach verschwinden, dann hat es bei diesem Spiel nichts mit Zauberei zu tun. Das ist bei diesem Oldie gänzlich normal.

Ihr habt noch nicht genug? Nun gut, dann machen wir weiter mit dem 1988 erschienen Raimais. Frei nach dem Motto: „Wie mische ich Pac-Man mit dem Rally-X?" haben die Entwickler dieses Spiels ein futuristisches Mobil ins Labyrinth gesteckt und es muss zahlreiche bunte Punkte einsammeln. Gegner können mittels verschiedensten Waffen zerstört oder außer Gefecht gesetzt werden. Pac-Man mit Schutzschild und Laserwaffen ist eindeutig Geschmacksache, kann aber kurzweilig unterhalten.

Das Spiel Cameltry gehört zu den Titeln, die sowohl als Klassiker und Remake auf die UMD gepresst wurden. Erschienen ist es im Jahre 1989 und erlangt somit dieses Jahr seine Volljährigkeit. SNES Fans, die den Import nicht gescheut haben, werden dieses Murmelspiel unter den Namen „On the Ball“ kennen. Ziel ist es, eine Kugel durch ein Labyrinth zu navigieren, wobei man nicht die Murmel an sich steuert, sondern das gesamte Spielfeld außen rum. Verschiedene Felder halten den Ball auf, beschleunigen ihn, etc. Wer am schnellsten das Zielfeld erreicht, erhält auch die meisten Punkte.

Das wohl meistkopierte Spielkonzept aus dem Hause Taito ist Qix aus dem Jahre 1981. Man steuert ein kleines Objekt am Bildschirmrand und muss so verschiedene Areale abgrenzen. Dabei sollte es nicht passieren, dass die Gegner, die durch den Bildschirm schwirren, die Linien kreuzen, denn sonst verliert man wertvolle Extraleben. Je mehr Flächen man füllt, desto einfacher wird das Spiel und hat man eine Fläche von 75% erreicht, geht es zur nächsten Mission über. Ähnlich wie so viele Klassiker kann dieses Spiel trotzt einfachster Grafik fesseln und man spielt immer mal wieder eine Runde. In heutigen Spielen, wird dieses Konzept oft als Minispiel oder Geschicklichkeitseinlage zwischendurch missbraucht. Wer das Original kennen lernen möchte, sollte reinschauen.

Kiki Kaikai ist in Super-Nintendo-Kreisen auch als indirekter Vorgänger zu Pocky und Rocky bekannt und erschien im Jahre 1986. Erfinder war Hisaya Yabusaki, welcher unter andrem auch für New Zealand Story verantwortlich war. Man schlüpft in die Rolle eines kleinen japanischen Mädchens und muss mit diversen Schusswaffen Dämonen, Monstern und anderes Ungetier vernichten. Das eigentliche Spiel hat durchaus einen gewissen Reiz, ist aber im Schwierigkeitsgrad mehr als happig. Endbosse nach jedem Level sind meist nur mit höchsten Anstrengungen zu besiegen und auch die eigentlichen Missionen sind kein Zuckerschlecken.

Nein, nicht Clinton sondern Kuri Kinton heißt das nächste Spiel, was wir uns näher anschauen. Es hat auch rein gar nichts mit Monica Lewinsky zu tun. Ein Ninja auf dem Motorrad trifft die Geschichte schon eher, denn neben standardmäßigen Prügeleinlagen, gilt es bei diesem Spiel ,auch auf dem Motorbike durch die Gegend zu gurken. Für ein Spiel, welches im Jahre 1988 erschienen ist, wirkt es ein wenig zu schlicht und auch die Spielmechanik hinter dem Titel ist mehr als gewöhnungsbedürftig.

Erinnert ihr euch noch an den Anfang des Textes? Die Invaders sind zurück! Mit dem 1985 erschienen Return of the Invaders hat man das klassische Spielkonzept in Sachen Grafik und Spielbarkeit ein wenig aufgepeppt. Viel mehr braucht man aber nicht erwarten.

Taito und die Weltallverliebtheit ist eine schier unendliche Geschichte. Mit Space Chaser ist mit Abstand das langweiligste Spiel auf dieser UMD. Es erschien im Jahre 1979 und erinnert stark an Raimais. Im typischen C64 blauen Bildschirm mit gelben Pixeln, schwebt ein kleines Fluggefährt umher uns sammelt gelbe Punkte ein. Um nicht auf halber Stecke abzusaufen, muss Treibstoff einsammeln. Pac-Man würde sich hier im Grabe umdrehen.

Wird sind am Ende angelangt. Last but not least schauen wir uns das Spiel Space Dungeon aus dem Jahre 1981. Angelehnt ist das Spielkonzept an Midways Robotron und Ziel ist es, mit einem Raumgefährt in diversen Labyrinthen zu verweilen, um Schätze zu kassieren. Geschossen wird in alle Himmelsrichtungen und je länger man in einer Passage bleibt, desto mehr Gegner werden auf euch zuströmen. Die Mischung aus Astroids und Robotron hat sogar einen gewissen Reiz.

Gameplay:
Bei so vielen Spielen ist es schwer eine Bilanz zu ziehen. Denn viele Titel sind steuerungstechnisch gut umgesetzt worden andere hingegen grenzen an der Unspielbarkeit. Man wird also selbst ausprobieren müssen, mit welchen Konzepten man sich anfreunden kann und um welche man einen großen Bogen machen wird.

Grafik:
Optisch gesehen hat man es natürlich bei einer Oldiesammlung nicht mit einem Feuerwerk zu tun. Die Klassiker sind meist gut emuliert und laufen so flüssig wie sie zum jeweiligen Zeitpunkt auch auf der damaligen Konsole oder Arcardegerät waren. Verschiedene Einstellungen in Sachen Bildausschnitt sorgen dafür, dass für jedermann was dabei ist. Bei manchen Spielen ist es sogar praktisch die PSP hochkant zu halten, für eine bessere Übersicht.

Sound:
In den 70er und 80er Jahren müssen die Spieler wohl alle taub gewesen sein. Es war wohl eh egal was man gehört hat, denn in den Arcadehallen herrschte eh das blanke Chaos. Heutzutage greift man wohl eher zum Lautstärkeregler als seine Nerven unnötig zu strapazieren.

Features und Besonderheiten:
Während die japanische Version noch mit einer überarbeiteten Fassung von Rainbow Islands aufwarten konnte, ist dies bei der europäischen Fassung nicht der Fall. Hier hat man dafür Return of the Invaders, Phoenix, Space Chaser und Space Dungeon erhalten. Neben den zahlreichen Klassikern gibt es auch 4 Spiele die grafisch überarbeitet wurden, die da wären: Balloon Bomber Enhanced, Cameltry Enhanced, Crazy Balloon Enhanced und Legend of Kage Enhanced. Sehr positiv zu werten, ist der Game-Sharing-Modus, mit dem ihr euren Freunden ohne entsprechende UMD einige Klassiker zuschicken könnt, um so gemeinsam auf die Highscorejagd zu gehen.

Fazit:
Wie bei sämtlichen Klassikersammlungen gehört zum Spielen solcher Titel ein gewisses Maß an Retroverbundenheit und persönlicher Geschmack dazu. Wer mit den Oldies aus dem Hause Taito aufgewachsen ist, gefallen an Space-Titeln und einigen Konsorten hat, kann gerne zugreifen. Die Emulation der einzelnen Spiele ist überwiegend gelungen, der geringe Kaufpreis und gerade das Game-Sharing-Feature sprechen für sich. Grafikverwöhnte Kids der Neuzeit wird diese Sammlung jedoch nicht von aktuellen Titeln weglocken können. Bei diesen geschichtsverachtenden Kandidaten heißt es einfach: "Weitergehen hier gibt es nichts zu sehen!"

Kevin Jensen [Iceman] für PlaystationPortable.de

Vielen Dank an Empire Interactive für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars.



GAMEPLAY
6 von 10
Oldie but Goodie!
GRAFIK
3 von 10
Hier wird der Grafikprozessor Pause machen dürfen.
SOUND
2 von 10
Vorsicht hierbei entsteht Ohrenschmalz!
FEATURES
7 von 10
Viele Klassiker und Game-Sharing.
MULTIPLAYER
6 von 10
Auch mit nur einem Modul auf Highscorejagd gehen.
GESAMT-
WERTUNG:
72%
Mobilitätsfaktor: [6 /10]
"Für Oldies etwas lange Ladezeiten."







Details
Spielname:
Taito Legends Power Up

Publisher:
Empire Interactive

Developer:
Xplosiv

Genre:
Sonstiges

Release:
01.12.2006 (erschienen)

Multiplayer:
2 Spieler

Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre
Screenshots:

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