Chessmaster - Die Kunst des Lernens
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Chessmaster - Die Kunst des Lernens
Review vom 26.04.2008
Jeder kennt die bereits vergangene aber dennoch immer wieder erzählte Geschichte, um das sagenhafte Spiel der glorreichen Könige. Streithähne, wie sie waren und äußerst kämpferisch veranlagt, gab es für sie keinen besseren Zeitvertreib, als eine ordentliche Schlacht mit viel Wumms und deftig Kanonenfeuer zu führen - taktisch versiert und einschlagend gut, versteht sich. Doch was sollte getan werden, wenn man einen heiß ersehnten Krieg führen wollte, die Munition jedoch nicht genügend vorhanden, das Heer für eine siegreiche Schlacht zu klein, oder die Widersacher zu stark waren? Von einem triftigen Grund für das blutig bevorstehende Gemetzel ebenfalls abgesehen. Ganz einfach: Man nehme ein flaches Brett, male es gleichmäßig schwarz-weiß-kariert an und stelle entsprechend des Heeres propagierende Figuren darauf; schwuppdiwupp, hat man das perfekte Strategiespiel zusammen mit seinem Feind für abendliche Kaminstunden hervorgezaubert. Kurzum: Schach. Taktisch ausgefeilt, logisch versiert und vor allem sehr, sehr blutarm. So wurden damit nicht nur Unmengen an Menschenleben vor dem eventuellen Tod durch Krieg gerettet, sondern auch eine eventuelle Revanche viel schneller in die Wege geleitet, als es sonst vielleicht der Fall gewesen wäre.
Dass auch heute besagtes Spiel über Generationen hinweg fortwährend großen Anklang findet, ist dabei bestimmt für Keinen eine großartige Neuigkeit. Einziger Unterschied zu früher ist es nur, dass nun auch Normalsterbliche ihre Gefreiten auf dem Brett in den Kampf ziehen lassen können, um den gegnerischen König schachmatt zu setzen. Mit „Online Chess Kingdoms“ ist dabei vor nicht allzu langer Zeit das erste Schachspiel für die PSP erschienen, jedoch konnte dieses durch viele Negativpunkte nicht vollends überzeugen. Allein der zu einfache Singleplayer war ein Graus, von der monotonen Musikuntermalung ganz zu schweigen. Nun hat aber auch Softwareschmiede Ubisoft einen Ableger des berühmten Brettspieles auf Sonys portabler Playstation umgesetzt, welches versucht, die Fehler seines Mitstreiters zu umgehen. Doch ist es „Chessmaster: Die Kunst des Lernens“ wirklich gelungen, Konkurrenztitel „Online Chess Kingdoms“ mithilfe eines taktisch versiert gesetzten Zuges die Vorherrschaft am PSP-Spielehimmel abzuluchsen und ein perfektes Schachspiel darzustellen? Wir haben die virtuellen Figuren ausgepackt und sie auf unserer PSP tänzeln lassen. Was dabei herausgekommen ist, erfahrt ihr in den folgenden Zeilen unseres königlichen Tests!
Die perfekte Möglichkeit, seine Fähigkeiten des logischen und analytischen Denkens, der Kombinationsgabe und Erfahrung im Zusammenspiel zu erleben, nennt man Schach.
Startet man das Spiel, findet man sich nach der Sprach- und Profilwahl in einem übersichtlich geordneten Menü wieder. Dieses ist unterteilt in die Optionen „Schnellspiel“ „Klassisches Schach“, „Minispiele“, „Multiplayer“, „Schachrätsel“, „Spielerprofil“ sowie „Mitwirkende“. Während zuletztgenannter Unterpunkt wohl keiner genaueren Erklärung mehr bedarf, wollen wir die anderen genannten Optionen im Folgenden etwas genauer erläutern.
Kommen wir zu Beginn zum „Schnellspiel“. Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich hierbei um einen Modus für echte Könner und Möchtegern-Könner, die nicht viel Zeit fürs lange Daddeln mitbringen und ohne vielerlei Voreinstellungen ins Gefecht ziehen wollen. Zumindest setzt dieser Modus das Wissen der Schachregeln voraus, weshalb völlige Neueinsteiger ihn erstmal meiden sollten. Hier beginnt man ohne große Umwege direkt auf dem Schachbrett mit der Farbe weiß. Man spielt gegen einen Gegner, der vom Computer als ebenbürtig anerkannt wird. Wie genau er diesen Wert ermitteln kann, hängt von eurer Elo-Zahl ab. Diese verändert sich pro gewonnenen oder verlorenen Satz. Umso stärker euer Gegner von der KI erfasst wird, umso mehr Elos bekommt ihr. Je schwächer euer Widersacher ist, desto mehr Elos bekommt ihr abgezogen, wenn ihr gegen ihn verliert - logisch. Im „Klassischen Schach“ kann man diese Elo-Zahl seiner Mitstreiter und die seinige dabei zu jedem Zeitpunkt einsehen.
Das „Klassische[s] Schach“ ist -anders als beim „Schnellspiel“- in diverse Unterpunkte gegliedert. Als Neuling im Genre sollte man hier vor allem dem Modus „Schach lernen“ einen Besuch abstatten, denn da wird einem alles vom Grundschleim her erklärt und ist sehr leicht nachvollziehbar. Tatsächlich müssen wir sagen, dass wir bis jetzt noch keinen Konsolenableger getestet haben, bei welchem das Spielprinzip so gut erklärt wurde, wie es hier der Fall ist. Eine kurze Erläuterung, wie man Schach nun eigentlich spielt bzw. was man sich darunter vorstellen kann, haben auch wir noch einmal für Neueinsteiger aufgelistet. Kenner der Materie können die nächsten drei Abschnitte deshalb ohne Sorge überspringen.
Bei Schach handelt es sich um ein Strategiespiel für genau zwei Spieler, welche gegeneinander antreten. Es besteht aus einem Schachbrett mit 8x8 Feldern und jeweils 16 Spielfiguren in den Farben Schwarz und Weiß. Ein Satz Spielfiguren umfasst dabei einen König, eine Dame, zwei Türme, zwei Läufer, zwei Springern sowie acht Bauern. Das Ziel des Spiels ist es, den gegnerischen König zu besiegen, indem man ihn und seine Gefolgsleute schlägt. Das wird in der Fachsprache auch „Schachmatt“ genannt. Zwar kann der König selbst niemals vom Spielbrett verbannt werden, jedoch seine Mitstreiter. Schachmatt ist der König dabei in dem Augenblick, wenn er auf dem Feld, auf dem er gerade steht, von einer gegnerischen Figur bedroht wird und dieser nicht mehr ausweichen bzw. sie beseitigen kann.
Zu Beginn des Spiels werden die Spielfiguren, den Regeln entsprechend, auf dem virtuellen Schachbrett aufgebaut. Beginnen darf beim Schachspiel immer der Spieler, welcher mit der Farbe Weiß in den Kampf gezogen ist. Jeder darf pro Spielzug dabei genau eine Figur bewegen. Anschließend ist der Mitspieler an der Reihe. Ein einmal ausgeführter Zug darf außerdem nicht rückgängig gemacht werden. Ein Zug besteht aus dem Platzieren der Figur auf einem anderen Quadrat - dabei kann jeder Figurentyp nur nach bestimmten festgelegten Regeln bewegt werden: Zum Beispiel dürfen sich die Türme nie diagonal über das Spielfeld bewegen, die Läufer dagegen NUR diagonal. Man kann eine gegnerische Figur schlagen, indem die eigene Figur auf das jeweilige Feld der gegnerischen Gestalt gesetzt wird. Die geschlagene Figur wird danach vom Brett genommen und scheidet für den Rest des Spiels aus.
Sollte die wichtigste Figur des Spielers, der König selbst von einer gegnerischen Figur bedroht werden, dann steht er im Schach. Ein König darf nie ins Schach gesetzt werden und sollte er im Schach stehen, muss er sofort aus dieser Situation befreit werden. Dafür gibt es insgesamt drei Möglichkeiten: Zum einen kann man die Figur schlagen, die den König bedroht oder man stellt eine Figur zwischen den Angreifer und den König und kann damit die Angriffslinie des Gegners blockieren. Ebenfalls möglich ist es, den König auf ein benachbartes Feld zu setzen, bei welchem er nicht mehr im Schach steht. Sollten diese Ausweichmöglichkeiten nicht mehr funktionieren, so ist er schachmatt und man hat das Spiel verloren. Eine Pattsituation kann übrigens nur entstehen, wenn ein Spieler an der Reihe ist und er nicht mehr ziehen kann oder der König nicht mehr Schachmatt zu setzen ist (dies kann zum Beispiel geschehen, wenn nur noch zwei Könige auf dem Spielfeld sind).
Siegreich ist jener, welcher seine Züge bedächtig, planvoll und vorausschauend wählt.
Hat man diese Regeln einmal intus, darf man sich sofort in die Übungspartien oder bewerteten Partien begeben. Bei zuerstgenanntem verändert sich die Elo-Zahl nicht. Auch Spielzüge können hier per Knopfdruck rückgängig gemacht, oder ein einfacher Tipp vom Profi geholt werden, sollte man in einer brenzligen Situation mal nicht mehr weiterwissen. In einer bewerteten Partie wird man jedoch (wie unschwer zu vermuten) mit der Zunahme oder der Abgabe von Elo-Punkten beglückt. Auch zuletztgenannte Goodies können nicht mehr verwendet werden - hier geht es um reines Können. Insgesamt stehen einem die Schwierigkeitsstufen Leicht, Mittel und Schwer bei der Wahl seiner Gegner zur Verfügung. Jeweils 8 Widersacher pro Schwierigkeitsgrad sind vorhanden, wobei die letzten beiden Gegner der Chessmaster höchstpersönlich (das heißt, die Köpfe, welcher hinter dem Programm stecken) sowie der derzeit beste Schachspieler auf der Welt sind. Hier kann es dabei tatsächlich auftreten, dass die KI über eine Minute überlegt, bevor sie ihren Zug setzt. Eine Kurzbeschreibung der einzelnen Spieler ist ebenfalls vorhanden. So erfährt man zum Beispiel, dass der Spieler Sam eine eher defensive Spielweise benutzt, selten Figuren tauscht und nahezu nie Remis akzeptiert.
Ein lustiger und zugleich fordernder Zeitvertreib ist der Modus „Minispiele“. Hier wird vor allem mit Witz und ausgefallenen Ideen versucht, die eigenen Fähigkeiten fürs bessere Schachspielen zu trainieren. Nehmen wir zum Beispiel das „Früchte aufgabeln“, so ist es hier eure Aufgabe die Spielfigur so zu bewegen, dass diese möglichst viele gleiche Früchte mit ihrer Angriffslinie trifft. Umso besser ihr in der jeweiligen Disziplin abschneidet, umso mehr Minispiele werden freigeschaltet. Zum Schluss stehen euch dann bis zu sechs dieser Art zur Verfügung, wobei jede Grundidee eines Minispiels immer anders ist und niemals sinnlos oder unnütz fürs spätere Schachgefecht wirkt.
Bei der Schach-Rätsel-Herausforderung wird der Spieler mit verschiedenen Spielsituationen konfrontiert, die es zu lösen gilt. Unterteilt wird dabei in sieben Modi, welche von „Matt ausweichen“, „Gabelangriff suchen“, „In Sicherheit ziehen“ bis hin zu „Figuren schlagen“ reichen. Im Übungsspiel kann man dabei erst einmal reinschnuppern, wie das Ganze nun funktionieren soll. Wirklich spannend wird es erst in der Zeit-Herausforderung, bei welcher einem dann die tickende Uhr im Nacken sitzt! Die Bestzeiten können dabei jederzeit im Menü betrachtet werden.
Zu guter Letzt wäre außerdem noch der Multiplayerpart näher zu beleuchten, da das Spielerprofil lediglich die Änderung seines Namens oder des Profilbildes beinhaltet. Mit Freunden und Bekannten in seiner näheren Umgebung kann man dabei das klassische Schach gegeneinander daddeln oder sogar ausgefallene Versionen des Spiels probieren, sofern diese eine eigene UMD auch besitzen. Hier wäre zum Beispiel das Progressionsschach zu nennen, bei welchem man in jeder Runde einen weiteren Spielzug dazu erhält, oder auch das mystisch anmutende „Dark-Chess“, in dem die gegnerischen Figuren unsichtbar sind, bis sie in Angriffsweite stehen. Selbst das „Arterhaltungsschach“, in dem man verliert, wenn alle Figuren einer Sorte geschlagen wurden, das „Räuberschach“ oder das „Los Alamos-Schach“ laden immer wieder zu einer vergnüglichen Runde vor eurer PSP ein.
Schön wäre es dennoch gewesen, wenn man seine Spielbretter auch durch andere Exemplare austauschen hätte können, denn ohne diese Möglichkeit wird es zumindest rein visuell ziemlich schnell langweilig. Im Vergleich zur DS-Version hat man hier nur 6 unterschiedliche Figurensätze mit hinzugefügt. Eine kurze Umstellung in die reine 2D-Ansicht ist für Schachprofis auf dem echten Kampfeld ebenfalls zu Beginn schwierig, da man sich an die neue Darstellungsweise erst einmal gewöhnen muss - doch alles ist nur eine Frage des Trainings. Der wohl größte Kritikpunkt spiegelt sich wohl aber in dem nicht vorhandenen Onlinemultiplayer-Modus wieder, welches dem Spiel den letzten Schliff gegeben hätte. Zwar ist für den Offlinebetrieb ein Mehrspielerpart eingeplant worden, jedoch holt man für wahre Schachmatches doch lieber das originale Brett heraus, wenn man schon einmal beieinander ist. Für einen eventuellen Nachfolger ist es deshalb wirklich empfehlenswert, eine Online-Unterstützung einzubauen, denn gegen menschliche Gegner zu spielen, ist immer etwas anderes als gegen die künstliche Intelligenz. - „Online Chess Kindoms“ hat schon gezeigt, wie so etwas vonstatten gehen sollte.
Gameplay:
Gesteuert wird das ganze Geschehen über die Aktionsknöpfe der PSP. Klar ist, dass man im direkten Vergleich zur DS-Version hier natürlich den Kürzeren zieht, da eine Figur per Touchscreen natürlich viel einfacher zu ziehen ist, als durch direktes Bewegen des Cursors. Für Only-PSP-Besitzer sollte dies trotzdem kein großes Problem darstellen, denn man gewöhnt sich nach einer gewissen Zeit an diesen klassischen Steuerungsmechanismus.
Grafik:
Dass die Ingame-Bilder allein schon Bände sprechen, ist nicht verwunderlich. Und seien wir ehrlich, was soll man bitte sehr von einem 2D-Schach großartig erwarten? Einzig und allein die Tatsache, dass wir uns durchaus mehr Spielbretter gewünscht hätten, wäre hier negativ anzuprangern. Der Rest erklärt sich von selbst: Die PSP wird nicht an ihre Höchstleistungen kommen. Klar ist’s, weiter geht’s!
Sound:
Zum Thema Sound kann dem Spiel ebenfalls nicht gerade das Gelbe vom Ei abgewinnen. Sei es einmal dahingestellt, dass man beim intensiven Schach spielen sowieso nicht wirklich auf Hintergrundgeräusche achtet, hätte man sich von der Vielfalt der Musikstücke trotzdem viel mehr Abwechslung gewünscht. Tatsächlich ist es durchaus nicht hoch gegriffen, wenn man sagt, dass der Titel insgesamt nur über fünf unterschiedliche Tracks verfügt. Für heutige Verhältnisse ist das leider kaum entschuldbar.
Features und Besonderheiten:
In „Chessmaster: Die Kunst des Lernens“ wird man nahezu im gesamten Spiel von dem derzeitigen Schachprofi Josh Waitzkin begleitet, welcher einem zur Seite steht oder für muntere Kommentare nach einem Match oder bei den Minispielen sorgt. Auch eine Statistik, wie analytisch man an das Spiel herangeht bzw. inwiefern man den Überblick über den gesamten Verlauf eines Schachduells hat, wird euch mit auf den Weg gegeben.
Was jedoch definitiv fehlt, ist ein Multiplayermodus mit ausladenen Onlinefunktionen. Für den Offlinebetrieb wurden den Spielern aber viele tolle Möglichkeiten geboten, sich lange vor der PSP aufzuhalten.
Fazit:
Bei „Chessmaster: Die Kunst des Lernens“ handelt es sich um einen Titel, welcher nur bedingt an alle PSP-Besitzer weiterempfohlen werden kann. Fakt ist, dass es sich hierbei um ein reines Zielgruppenspiel handelt. Wer noch nie etwas von Schach gehört hat oder sich nicht richtig sicher sein kann, ob ihm diese Art von Spiel überhaupt gefallen wird, der sollte vorerst die Finger davon lassen und lieber erst einmal zuhause vor dem Schachbrett sehen, ob überhaupt Interesse vorliegt. Wer jedoch vor allem bei „Online Chess Kingdoms“ den starken Einzelspielerpart vermisst hat - für all diejenigen ist „Chessmaster“ die richtige Entscheidung, denn hier wird ein Schachspieler aus Leidenschaft nahezu komplett auf seine Kosten kommen. Der Schwierigkeitsgrad ist angemessen und fordernd, die KI nicht dumm, die Möglichkeiten vielseitig und noch dazu wird man vom Schachprofi Josh Waitzkin höchstpersönlich durchs Programm geleitet. Lediglich der nicht vorhandene Online-Mulitplayermodus, der nicht gerade vielseitige Sound und die spartanisch wirkende Grafik trüben das Gesamtergebnis. Für Fans ist das Spiel jedoch allemal einen Kauf wert.
Koryphäe auf dem virtuellen Schachbrett: Elisabeth Grunert [Liese] für PlaystationPortable.de
Vielen Dank an Ubisoft für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars.
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GAMEPLAY
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Es fehlt der Touchscreen. |
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GRAFIK
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Es ist einfach nur Schach, okay? |
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SOUND
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Abwechslung wurde hier nicht gerade groß geschrieben. |
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FEATURES
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Achtung: Zielgruppenspiel! Nur für Schachfans eine Empfehlung wert. |
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MULTIPLAYER
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Nicht vorhanden. |
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GESAMT-
WERTUNG:
77%
Mobilitätsfaktor: [4 /10] "Schach gehört ins Wohnzimmer!"
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Details
Spielname:
Chessmaster - Die Kunst des Lernens
Publisher:
Ubisoft
Developer:
Ubisoft
Genre:
Denkspiel
Release:
16.04.2008 (erschienen)
Multiplayer:
1-2 Spieler
Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre
Screenshots:
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