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EyePet


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EyePet Hands-On Bericht vom 25.08.2010

Nicht jeder hat Platz, Zeit oder gar die geeignete Umgebung für ein eigenes Haustier. Doch so ein normales virtuelles Haustier der Marke „Petz“ ist auch nicht ganz das Wahre... Schließlich spielt sich die Action nur hinter dem Bildschirm ab, nicht im eigenen Zimmer. Genau hier kommt Sonys „EyePet“ ins Spiel. Bereits auf der PS3 hat das kleine Wesen einige Freunde gefunden. Nun wird das Konzept auf die PSP hinübergebracht. Inwiefern das gelungen ist? Auf der gamescom haben wir uns mit Designerin May Wong und Art Director Jim Southworth von Sony London Studio getroffen, um einen Blick auf das putzige Tierchen im Handheld-Format zu werfen.

Zuhause in der PSP, unterwegs auf dem Tisch
Im Zuge der Präsentation zeigte man uns zuerst, wie das EyePet in der Gegend herumstromert. Zu diesem Zweck wird per PSP-Kameraaufsatz – der zum Spielen auch nötig sein wird – eine spezielle Karte gefilmt, über die der Boden unter den Füßen eures Spielgefährten festgelegt wird. Ist die Karte im Bild, landet das Pet und läuft ein wenig in der Gegend umher. Hierbei reagiert es auch auf verschiedene Aktionen. Durch entsprechende Handbewegungen könnt ihr es etwa streicheln oder gar per Mikrofon rufen.

Natürlich gibt es auch eine Vielzahl von Spielzeugen, mit denen ihr euer EyePet bei Laune halten könnt. So wurden uns das Pet-Bowling- und Balloon-Pop-Minispiel gezeigt. Bei ersterem werden auf eurer Spielfläche Pins aufgestellt, die ihr dann mit der kleinen Pelzkugel, in die sich euer Begleiter einrollt, umstoßen müsst. Bei dem anderen Spielchen gilt es hingegen, wie der Name eigentlich auch schon verrät, Ballons zum Platzen zu bringen. Damit ihr aber nicht der Laune eures Haustiers ausgesetzt seid, setzt sich dieses auf einen kleinen Fernlenk-Wagen, der per Malblock heraufbeschworen wird.

Sportflitzer oder Truck? Es ist eure Entscheidung!
Wie dieses Auto aussieht, könnt ihr dabei sogar selbst bestimmen. Derartige Anpassungen werden in der Behausung des EyePets vorgenommen. Hier könnt ihr eurem Tierchen neue Zeichnungen beibringen, die ihr zuvor deutlich und vor allem lückenlos auf ein Blatt Papier gekritzelt habt. In unserem Probelauf funktionierte die Erkennung der Zeichnung mehr als gut – nachdem wir alle übersehenen Lücken geschlossen hatten. In der fertigen Version sollen auch noch andere Vehikel verfügbar sein, wie etwa Boote. Wer genug von seinem Standard-Pet mit schwarzer Fellfarbe hat, darf darüber hinaus auch noch dieses nach seinen Vorstellungen umstylen. Zu Verfügung stehen dabei knapp 200 Gegenstände, darunter 10, die es in der PS3-Fassung noch nicht gegeben hat. Ebenfalls neu ist die Schatzsuche. An farbkräftigen Flächen kann der kleine Fellball nämlich nach Gegenständen graben.



Prognose:

Auch auf der PSP macht das „EyePet“ einen bislang recht guten Eindruck. Es scheint, als hätten die Macher zumindest einiges vorbereitet, um die Spielzeit mit dem kleinen Tierchen für angehende Adoptiveltern zu versüßen. Die putzigen Animationen tun dabei ihr übriges. So tat es uns beinahe schon in der Seele weh, den Racker als Bowling-Kugel zu missbrauchen. Ob die Handheld-Variante es tatsächlich mit dem großen Bruder aufnehmen kann und ob die Kleintierpflege auch unterwegs auf Dauer unterhält, wird sich spätestens im November 2010 zeigen. Dann nämlich soll das PSP-„EyePet“ in Europa erscheinen.

Fragt sich, ob sich das EyePet mit seinem Hausvogel vertragen würde: Tjark Michael Wewetzer für PlaystationPortable.de








Details
Spielname:
EyePet

Publisher:
Sony

Developer:
Sony

Genre:
Geschicklichkeit

Release:
01.10.2010 (erschienen)

Multiplayer:


Altersfreigabe:
Frei ab 6 Jahre
Screenshots:

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