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Metal Gear Ac!d


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Metal Gear Ac!d Review vom 30.06.2006

Nichts haben sich die Fans von Metal Gear Solid sehnlicher gewünscht als einen Ableger auf der PSP dieser beliebten und spieltechnisch hervorragenden Titel. Umso größer war zunächst die Freude, als Konami einen Metal Gear Titel mit dem schmucken Beinamen „Ac!d!“ ankündigte. Doch der große Jubel verflog recht schnell und wich der großen Abneigung: ein rundenbasierendes Metal Gear? Metal Gear Ac!d – kann das wirklich gut gehen? Wie soll das ganze überhaupt funktionieren und vor allem – geht das Konzept am Ende etwa doch auf? Findet es selbst im nachfolgenden Review heraus – viel Spaß beim Lesen.

Pünktlich zum PSP Release
Die Auswahl an PSP Titeln zum Launch war eher spärlich gesät. Metal Gear Ac!d gehörte seiner Zeit zu den wenigen Titeln, welche wirklich Neues versprachen und, neben dem Hype um die Serie, gerade wegen dem innovativen Spielablauf sehr schnell den Weg in viele, heimische Handhelds fand.

Neue „Metal“ Action für ihr neues Action-System – dies lässt die Rückseite der Verpackung verlauten – man darf also gespannt sein. Ein großer, grauer Aufkleber auf der Vorderseite des hübschen Covers verspricht dem Spieler sogar ein Kartenbuch, welches nur in der vorliegenden "Limited Edition" zu erstehen ist und sich zusammen mit der sehr ausführlichen Anleitung in der Verpackung befindet – beides in deutscher Sprache. Das Kartenbuch entpuppt sich beim Aufschlagen der einzelnen Seiten als Verzeichnis für sämtliche Karten im Spiel. Leider wurde das karthografische Handbuch scheinbar für unseren Breitengrad nicht weiter verändert, denn es haben sich auch einige Karten eingeschlichen, welche in der europäischen Version im Spiel selber überhaupt nicht existieren, doch – was der Spieler nicht weiß, macht ihn nicht heiß, und so gewappnet geht es auch schon direkt in das Spiel.

Die Story – Verschwörungen und Co.
Was wäre Solid Snake ohne entsprechenden Hintergrund? Natürlich geht es auch in Metal Gear Ac!d storytechnisch um allerlei verbrecherische Aktionen, die es aufzudecken bzw. zu vereiteln gilt. Wer wäre dazu besser geeignet als unser Superagent in spe? Die Story nimmt während des Spiels allerlei Wendungen und verlässt auch mal für kurze Zeit den roten Faden, um ein wenig an anderen Stellen zu wühlen. Insgesamt gibt es hier nicht wirklich viel Neues, aber auch nichts Negatives zu berichten – Metal Gear bleibt eben Metal Gear – zumindest storytechnisch hat sich daran nichts geändert, denn der Spieler bekommt gewohnte Kost in neuem Gewand aufgesetzt. Genaueres wird an dieser Stelle allerdings nicht verraten, denn die Mission ist streng geheim!

Und los!
Nach dem Laden der UMD findet sich der Spieler auch schon in dem sehr übersichtlichen Menü des strategischen Abenteuers wieder. Hier kann eine Auswahl zwischen „Neues Spiel“, „Spiel laden“, „Fortsetzen“, „Optionen“ und „Passwort“ getroffen werden. Während sich unter den Optionen allerlei Spielereien befinden, kann unter der Passwortfunktion ein wenig herum gecheatet werden, wenn man die korrekten Passwörter besitzt – ganz, wie es der Name vermuten lässt.

Und schon geht es los. Zu Beginn und während des ganzen Spiels über wird die sehr ausführliche und unglücklicherweise teils langatmige Story unseren Protagonisten verfolgen und in Spielgrafik, sowie überwiegend in hübsch gezeichneten Standbildern vermittelt. Somit überrascht es nicht, dass die Introsequenz mit einem langen Gespräch beginnt und man sich anschließend in einer Art kleinem, untergemogeltem Tutorial wieder findet. Leider fällt die fehlende Sprachausgabe schon von Beginn an negativ auf, denn somit bleibt die Story nur wirklich großen Fans der Metal Gear Saga vorbehalten, welche Interesse daran haben, sich durch die ausführlichen und teils arg langen Texte zu kämpfen.

Die wohl größte Neuerung stellt die Tatsache dar, dass Snake nun nach einer gewissen Zeit weibliche Unterstützung in Form der hübschen Teliko bekommt, die ab diesem Zeitpunkt parallel zu Snake gesteuert werden kann. Nach dem ersten Dialogmarathon, welcher sich allerdings wie alle anderen Dialoge auch sehr elegant mit der Starttaste abbrechen lässt, befindet sich Snake nach dem kurzen, gezwungenen Tutorial auch schon in seiner ersten Mission.

Im Gegensatz zu allen anderen Metal Gear Teilen unterscheidet sich der „Ac!d“ Ableger nicht nur in der Namensgebung, sondern auch gewaltig im Gameplay, denn hier läuft alles rundenbasierend ab. In erster Linie bedeutet dies natürlich Zeit im Überfluss, denn es gibt niemanden, der auf irgendeine Art und Weise drängeln könnte. Somit besteht zwischen Snake und seinen zahlreichen Gegnern natürlich eine bestimmte Folge, in der unterschiedliche Bewegungen und Aktionen durchgeführt werden können, denn es kann immer nur eine einzige Figur zur selben Zeit handeln.

Die Sache mit den Karten – Herzstück des Spiels
Snake und Teliko können sich verschiedener Karten aus deren Deck bedienen, welche für unterschiedliche Aktionen verantwortlich sind. Diese Karten sind in insgesamt fünf verschiedene Gebiete aufgeteilt. Waffenkarten, die für Feuergefechte jeder Art bestens geeignet sind, Aktionskarten, mit denen zum Beispiel gegnerischen Angriffen ausgewichen oder vor feindlichem Feuer unbeschadet fortgefahren werden kann. Außerdem dienen Unterstützungskarten zur Wirkungssteigerung der eigenen Wumme oder dem optimierten Schutz vor feindlichen Kugeln. Objektkarten, welche Snake und Teliko zum Beispiel heilen können oder als Schlüsselkarten dienen können, sowie Figurenkarten von Charakteren, welche in früheren Metal Gear Teilen vertreten waren und die unterschiedlichsten Eigenschaften besitzen und auslösen können.

Sämtliche Karten müssen zu einem so genannten Deck zusammengestellt werden. Ein Deck muss immer aus einer bestimmten Anzahl Karten bestehen, welche nicht überschritten, aber auch nicht wesentlich unterschritten werden darf. Natürlich können auch nur eine bestimmte Anzahl von ein und den Selben Karten in einem Deck vorhanden sein. Trotzdem ist der Fantasie des Spielers bei der Kartenzusammenstellung kaum eine Grenze gesetzt und selbst sehr ausgefallene Kartenkombinationen können im Spiel effektiv funktionieren. Kartenfreundlich gesinnte Zocker können locker eine Stunde im Deck-Menü verbringen, ohne auch nur einen Gedanken an die anstehende Mission zu "verschwenden".

Passend zu den vielen, verschiedenen Karten, die insgesamt mehr als 200 verschiedene Aktionsmöglichkeiten bieten, präsentiert das Spiel passend dazu einen Kartenladen, in welchem gegen genügend Kleingeld in Form von Punkten neue Kartenpacks erstanden werden können. Je nach Fortschritt im Spiel werden hier mehr und mehr Packs mit den Namen von diversen Metal Gear Solid Teilen zum Kauf freigegeben. Dabei unterscheiden sich die Punktkosten vom ersten bis zum letzten Pack natürlich immens. Als Sahnehäubchen wird einem die Möglichkeit eröffnet Einzelkarten für einen besonders hohen Preis zu erwerben. Neben den Standardkarten gibt es außerdem auch höchst seltene goldene oder silberne Karten – diese zeichnen sich durch unterschiedliche, sehr starke und besondere Fähigkeiten aus.

Sämtliche gefundene oder gekaufte Karten wandern zunächst in ein sehr übersichtliches Kartensammelalbum, von dem aus der Spieler seine Karten direkt in das vorhandene Deck sortieren kann. Das Spiel bietet zusätzlich die Möglichkeit, mehrere Decks erstellen und speichern zu können – somit ist höchste Flexibilität im Spiel ohne große, nervige Umstrukturierung des Decks möglich. Dennoch werden Anfänger eine ganze Weile brauchen, um ein vielseitiges und strategisch sinnvolles Deck aufzubauen.

Trotz des sehr komplexen Spiels mit den Karten wurde dieses System klar und deutlich strukturiert – so befindet sich ein Text zum Einsatz und der Funktionsweise einer Karte immer unmittelbar auf selbiger. Somit muss man nur in seltenen Fällen Rätseln, wie eine Karte funktioniert und hat damit stets einen sehr guten Überblick über das Deck. Einzelne Karten verbrauchen sich nach einmaligem Gebrauch, sind aber bei dem nächsten Reload des Decks wieder da. Das Deck lädt sich nach komplettem Verbrauch aller Karten nämlich einfach wieder auf – dabei werden alle Karten nach dem Zufallsprinzip gemischt und kommen direkt auf die Hand des Spielers. Pro Runde rückt eine Karte ganz automatisch nach.

Insgesamt gibt es gerade im Bezug auf die Karten sehr viele Feinheiten, Kniffe und Effekte zu beachten – hier leistete Konami wirklich sehr gute Arbeit und überzeugt mit unglaublich komplexem Tiefgang und einer sehr großen Auswahl an Karten und den damit verbundenen Möglichkeiten.

Jede Karte verfügt über eine Gewisse Anzahl an Kosten – je effektiver eine Karte in ihrer Fähigkeit ist, desto höher sind ihre Punktkosten. Pro Zug können Snake und Teliko eine beliebige Anzahl an Kosten erreichen. Dabei sollte jedoch beachtet werden, dass zwar pro gegnerische Aktion eigene, angesammelte Punkte abgebaut werden, aber die Wahrscheinlichkeit, mit hohen Punktkosten schnell wieder den eigenen Burschen (oder Mädel) zu steuern, schrumpft auf ein Minimum. Somit kann es vorkommen, dass ein und derselbe Gegner manchmal bis zu drei Mal hintereinander an die Reihe kommen kann, wenn einer unserer Helden besonders viele Cost-Points in seinem Zug verbraucht hat – es ist also Köpfchen bei der Wahl der Karten angesagt.

Pro erfolgreich absolvierter Mission erhält der Spieler mal mehr und mal weniger Punkte, welche dann im Kartenladen verbraten werden wollen. Die Höhe der Punkte richtet sich ganz danach, wie oft man zum Beispiel von Gegnern entdeckt wurde oder wie viele davon durch Snakes bzw. Telikos Hand das Zeitliche segnen mussten – außerdem werden die benötigten Züge für die aktuelle Mission dabei einberechnet.

Nicht nur Snake und Teliko verfügen über ihr eigenes Deck, sondern auch deren zahlreiche Gegner verfügen über solch eine Kartenansammlung, welche natürlich eifrig gegen unser Heldenduo eingesetzt wird. Um dem zu entgehen, verzichtet Metal Gear Ac!d natürlich nicht auf das bewährte Stealth-Play von diversen Metal Gear Solid Titeln, denn in erster Linie soll Konfrontationen mit dem Feind ausgewichen werden, wozu viele Karten mit entsprechenden Fähigkeiten leider nicht beitragen. Trotzdem können wir uns mit jeder beliebigen Karte bewegen, uns an die Wand drücken, uns an Abhängen entlang hangeln oder ducken – Agenten, was wollt ihr mehr? Damit lässt sich schon eine Menge anstellen und das oftmals sehr clevere Mapdesign bietet uns auch allerlei Möglichkeiten zum Versteckspielen mit diversen Wachen, Robotern und Co. Wird einer der beiden Recken entdeckt, geht sofort ein Alarm los und fortan suchen alle Bösewichter nach dem Verursacher. Dabei gibt es insgesamt drei Alarmphasen zu überstehen, bevor dieser annulliert wird und wir uns wieder mehr oder weniger gefahrlos durch die Abschnitte schleichen können.

Viel Arbeit für Zwei
Eine konkrete Mission gestaltet sich ganz nach Agentenmanier und bietet in dieser Hinsicht gewohnte Kost in neuem Gewand. Neben vielen Infiltrationsmissionen, gilt es manchmal dies und manchmal jenes zu recherchieren, manchmal muss Person X oder Gegenstand Y gefunden werden, Schlüsselkarte I muss zur Tür F gebracht werden, damit man Mission O erfolgreich beenden kann – irgendwo hat wohl schon jeder Bekanntschaft mit solchen Missionen gemacht. Metal Gear Ac!d bietet leider nichts Neues und knüpft missionstechnisch direkt an die Vorgänger an und adaptiert diverse Missionen. Das Ganze wird mit Hilfe des roten Fadens mit der Story verknüpft et voila – fertig ist der Missionsrahmen.

Das Leveldesign, oder – kreativer Nullpunkt
Generell ist das Leveldesign nicht von schlechten Eltern und wirkt größtenteils sehr durchdacht. Gerade die zahlreichen Möglichkeiten zum Verstecken sind nicht nur elementar für das Spiel, sondern sind zusätzlich dazu sehr unauffällig und sehr natürlich in die einzelnen Abschnitte eingegliedert worden. Leider lässt Konami Kreativität und Fantasie beim Design der einzelnen Umgebungen vermissen, denn generell wird der Spieler eher triste, graue Innenlevel mit Büro bzw. Industriecharakter erleben, welche sich durch das gesamte Spiel hinziehen und ab einem gewissen Punkt nur noch totlangweilig sind. Die wenigen Missionen, welche im Freien spielen, können über die biedere Grundstimmung in Sachen Design auch nicht wirklich hinwegtäuschen.

Sounds, Musik und…Sprachausgabe?
Insgesamt wurde unter diesem Punkt sehr gut gearbeitet und eine solide Qualität abgeliefert. Ob es die dezente, aber stimmige Musik ist, welche außerdem auch sehr stimmungsvoll und bei dem Auslösen eines Alarms sehr dramatisch sein kann oder die knackigen Sounds in allen belangen und vor allem bei den unterschiedlichen Waffen sind – Metal Gear Ac!d überzeugt hier vor allem durch realistische und sehr saubere Klänge. Leider wurde das Spiel nicht mit einer Sprachausgabe gesegnet, was gerade Metal Gear Solid Fans die Tränen in die Augen treiben wird. Trotzdem bleibt festzuhalten – bis auf diesen Makel ist hier alles in allerbester Ordnung.

Die Grafik – absolut überzeugend
Metal Gear Ac!d präsentiert sich optisch wirklich sehr gut und überzeugt durch realistisches Ambiente, sowie schöne Animationen der einzelnen Charaktere. Außerdem ist die frei schwenk- und drehbare Kamera immer in der Lage, das Geschehen stets aus einem optimalen Winkel einzufangen. Einzelne Pixel muss man mit der Lupe suchen, denn Metal Gear Ac!d ist insgesamt sehr hoch aufgelöst und liefert in Sachen Grafik ein sehr überzeugendes Ergebnis ab. Ob es die sehr schönen Explosionen oder das sauber dargestellte Mündungsfeuer der Waffen ist. Hier bekommt der interessierte Spieler so Einiges geboten.

Die Kehrseiten im Leben eines Agenten…
Wie in so gut wie jedem Spiel haben sich auch in Metal Gear Ac!d einige Makel eingeschlichen. Somit wirkt zum Beispiel das Leveldesign so manches Mal alles andere als an das rundenbasierte Gameplay angepasst. Nicht selten müssen extrem lange Wegstrecken ohne jeglichen Anspruch abgelaufen werden, was dank der einzelnen Züge oft mehr als nur nervig wird. Gerade bei langem Herumprobieren von Rätseln kann einen dieses System schier in den Wahnsinn treiben. Vor allem dann, wenn noch in irgendeinem anderen Raum einer der zahlreichen Gegner seine Runden dreht und ständig an der Reihe ist. Hier wäre etwas mehr Feintuning angebracht gewesen. Außerdem läuft das Spiel bisweilen arg langsam ab und benötigt wirklich sehr viel Zeit, um richtig in Fahrt zu kommen – in dieser Phase ist verdecktes Vorgehen schon fast überlebenswichtig. Ab der Hälfte des Spiels mutiert Metal Gear Ac!d zu einer wahren Metzelorgie, denn dann wimmelt es nur so von sehr starken Offensivkarten was wiederum bedeutet, dass das Stealthplay im Prinzip gänzlich in den Hintergrund rückt. Auch hier lässt das Spiel einiges in Sachen "fließende Gameplayoptimierung" vermissen.

Die Story an sich ist wirklich nur etwas für Fans der Serie und ist durch teilweise sehr lange Dialoge in Textform in Szene gesetzt worden, was einem modernen Handheldspiel leider nicht mehr gerecht wird, denn die PSP ist durchaus in der Lage, Sprachwiedergabe zu leisten, was schon andere Launchtitel unter Beweis stellten.

Außerdem sticht das sehr eintönige, triste und mit wenigen Farben gesegnete Design der einzelnen Missionen eher negativ ins Auge und lässt viel Kreativität vermissen.

Positives – so viel wie es Grashalme auf einer Wiese gibt
Zunächst fällt die sehr realistisch wirkende Grafik auf, welche zudem auch noch sehr hoch aufgelöst ist. Weiterhin ist das sehr stimmige und klangvolle Soundpaket ein echter Hinhörer. Das sehr durchdachte und ausführliche Karten und Decksystem ist perfekt in Szene gesetzt worden und funktioniert absolut ohne Probleme, ist zudem sehr komplex in jeder Hinsicht und benötigt Einarbeitungszeit, beweist aber dann sehr viel Tiefgang. Sehr schön ist auch die Möglichkeit, zu jedem Zeitpunkt speichern zu können. Die ganze Atmosphäre vermittelt ein sehr mysteriöses und verbotenes Agentenflair und auch die Tatsache, dass Snake nun in einem kleinen Team agiert, ist sehr positiv und erfrischend für das Spiel.

Fazit:
Metal Gear Ac!d kann in vielen Belangen überzeugen und das eher ungewöhnliche Gameplay hat sein Debutauftritt erfolgreich gemeistert. Trotzdem gibt es einige Unzulänglichkeiten, welche auf Dauer leider sehr nervig sein können. Für experimentierfreudige Zocker mit viel Geduld und Freude an komplexen Spielen ist Metal Gear Ac!d genau das richtige Spiel.

Malte Latton für PlaystationPortable.de



GAMEPLAY
7 von 10
Sehr komplex und benötigt Einarbeitungszeit.
GRAFIK
7 von 10
Realistische Darstellung, teilweise zu eintönig.
SOUND
7 von 10
Passende Melodien und realistische Geräusche.
FEATURES
8 von 10
Extrem viele Karten und recht lange Spielzeit.
MULTIPLAYER
6 von 10
Monotonie, du böser Geist.
GESAMT-
WERTUNG:
78%
Mobilitätsfaktor: [2 /10]
"Durch ein langatmiges Gameplay praktisch nicht vorhanden."







Details
Spielname:
Metal Gear Ac!d

Publisher:
Konami

Developer:
Konami Japan

Genre:
Strategie

Release:
01.09.2005 (erschienen)

Multiplayer:
1-4

Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre
Screenshots:

ScreenViewer öffnen (5)

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